Machen Sie mit!

Die Online-Bürgerbeteiligung Fuß- und Radweg Dellweg ist beendet!

Eine Zusammenfassung der Ergebnisse wird in Kürze veröffentlicht.

Im April wurden das Verkehrsplanungsbüro freudl aus Darmstadt und dessen Partnerbüro Schäfer aus Dreieich mit der Objektplanung für den Radweg „Dellweg“ beauftragt. Unter dem Begriff „Dellweg“ verbirgt sich der bisherige Feldweg, der westlich der Bahnunterführung am Bürgerhaus im Anschluss an die Dekan-Schuster-Straße beginnt und von dort in Richtung Rodgau-Ringstraße verläuft. Dieser Feldweg soll nun ausgebaut und befestigt werden. Außerdem ist die Herstellung des letzten Verbindungsstücks zur Rodgau-Ring-Straße vorgesehen.

 

 

Inzwischen wurde die Vorentwurfsplanung, wie in den Abbildungen dargestellt, erarbeitet. Gemäß den Mustervorlagen von Hessen Mobil wird der Weg auf einer Breite von drei Metern asphaltiert, so dass genug Platz für Rad- und Fußverkehr zur Verfügung steht und auch landwirtschaftlicher Verkehr den Weg weiterhin nutzen kann.

Durch die gegebene Parzellenstruktur und die zur Verfügung stehenden Grundstücke, ergibt sich lediglich im westlichen Teil des Weges Spielraum für eine umfassendere Gestaltung und Möblierung. Durch Baumpflanzungen soll hier ein alleeartiger Auftakt mit Sitzbänken zum Verweilen einladen.

 

Verortung des Fuß- und Radweges Dellweg (rot)

Klicken Sie zur größeren Ansicht auf die Plandarstellung.

Eingegangene Kommentare:

Hildegard Weidemann

Kommentar:

Der Weg, der an der Straße endet, ein Übergang ist nicht geplant, ist somit selbst in der Badeseesaison nicht sinnvoll. Und außerhalb dieser Zeit wird er gar nicht benötigt. Was wir dringend in Rodgau benötigen ist ein sicheres und durchgängiges Radwegenetz, wovon wir derzeit noch weit entfernt sind. Meine Bitte an alle Verantwortlichen: Setzen Sie sich weiterhin dafür ein, dass Fördermittel beantragt werden, allerdings für sinnvollere Projekte, die tatsächlich dazu beitragen, dass die Menschen in Rodgau das Rad als notwendige Alternative zum Auto gefahrlos und bequem nutzen können. Fördergelder vom Land und Bund sind ausreichend vorhanden.

Karl-Heinz Kühnle

Kommentar:

Liebe Planer,
ich freue mich, dass diese längst fällige Radwegeverbindung hergestellt wird. Sehr gut finde ich, dass es auch gelungen ist eine gerade Streckenführung (Ost-West-Achse) vorzusehen. Insgesamt finden die Entwürfe meine Zustimmung. Gut ist auch, dass Ruhebänke aufgestellt werden sollen. Einen Gefahrenpunkt muss man noch im Blick haben: Der Kurvenbereich an der Claus-von-Stauffenberg-Straße, in Höhe des Kindergartens. Durch die vorhandene Randbebauung der Kita besteht keine Sichtbeziehung von Radfahrern, die in Richtung Rodgau-Ring-Straße fahren, also von Ost nach West und dem motorisierten Verkehr (der von der Mainzer Straße kommt). Hier müssen unbedingt Gefahrzeichen und Bodenmarkierungen vorgesehen werden, damit es nicht zu einer Unfallhäufung kommt. Auch die Vorfahrtregelung muss bedacht werden. Der Radfahrer verlässt an der Einmündung einen mit Zeichen 240 StVO beschilderten Rad- und Fußweg und fährt damit von einem anderen Straßenteil auf die Fahrbahn ein. Vorrang hat in diesem Fall der fließende Verkehr auf der Fahrbahn. Die Beschilderung VZ 205 (Vorfahrt gewähren) sollte unbedingt am Ende des Radweges (also an der Einmündung) aufgestellt sein.
Beste Grüße
Karl-Heinz Kühnle

Andreas Pulwey

Kommentar:

Sehr geehrte Damen und Herren,
als Privatperson und als Aktiver im NABU Rodgau freue ich mich natürlich über ein zügiges Vorankommen mit dem Rad. Klimaschutz (Verzicht auf Verbrennungsmotoren) ist hier zu nennen. Aber rund um den Dellweg sind doch bereits Wege, Sitzgelegenheiten und gar asphaltierte Straßen vorhanden. Wer vom Bahnhof/Bürgerhaus zum Strandbad oder zum Radweg/Rodgau-Ringstraße will, der kann an der Gymnasialen Oberstufe (CvSS-Schule) vorbeiradeln.
Selbst diejenigen, die von Dudenhofen nach Nieder-Roden wollen, können das Bahnpfädchen benutzen. Entlang beider Wege (Bahnpfädchen und CvSS-Straße) ist auch die hier in diesem Forum mehrfach angesprochene Beleuchtung gegeben.
Asphaltierung vernichtet immer das natürliche Leben. Auch wenn am Waldrand nach meinen Aufzeichnungen keine schützenswerten Pflanzen wachsen („nur“ Schöllkraut und Beifuß), ist eine Asphaltierung immer ein Eingriff. Als beim S-Bahnbau das Bahnpfädchen am Spielplatz Henry-Dunant-Straße asphaltiert wurde, verschwand die Population der blau blühenden Blume des Gewöhnlichen Storchschnabels, obwohl dieser drei Meter daneben wuchs. In 20 Jahren tauchte sie nicht mehr auf, und fehlt seitdem als Nahrungsspender der Insekten. Man sieht, ein Eingriff hat Auswirkungen auch an anderer Stelle.
Sollte das Befestigen des Weges nicht zu verhindern sein, dann bitte möglichst wenig asphaltieren und den Wegrain möglichst schützen.

Maximilian Pfaff

Kommentar:

Schön, dass es wieder eine Onlinebeteiligung für die Bürgerinnen und Bürger gibt!

Grundsätzlich halte ich die Idee des Radweges für sehr gut, jedoch würde ich einen anderen Belag (wassergebundene Wegedecke) bevorzugen. Der angrenzende Wald und die (noch) vorhandenen Tiere sollten geschützt werden. Ein asphaltierter Weg, der sich im Sommer enorm aufheizen kann, stellt hier bestimmt einen Eingriff ins Mikroklima dar. Des Weiteren ist eine wassergebundene Wegedecke "pflegeleichter", wenn Schäden auftreten.

Man darf allerdings nicht vergessen, dass dieser Weg zum Teil durch Fördergelder finanziert werden soll - zum Erhalt der Fördergelder muss der Weg nach meinem Kenntnisstand asphaltiert werden. Hier ist die Stadt also in der "Zwickmühle", da man Fördergelder ja ungern verstreichen lässt.
Des Weiteren sollen dort in einigen Jahren sowieso keine Felder mehr, sondern ein Neubaugebiet vorhanden sein. Insofern ist ein asphaltierter Radweg an der Stelle wahrscheinlich das "kleinste Problem" im Bezug auf die "ökologische Nachhaltigkeit".

Interessant fände ich jedoch die Überlegung, die Mainzer Straße komplett zur Fahrradstraße zu deklarieren (ab der CvSS bis zur Nieuwpoorter Straße).
So würde man nicht nur die Engstelle des Rad-/Fußweges am Übergang (Start Grundstück CvSS von der Rodgau-Ring-Straße kommend) auf den Bürgersteig (auch Rad-/Fußweg) entzerren können, sondern auch den Verkehr beruhigen können. Die Mainzer Straße wird nämlich gerne, sobald auf der A3 morgens Stau ist und der Verkehr über die Kreisquerverbindung ausweicht, wiederum zur Umfahrung des Rückstaus auf der Kreisquerverbindung genutzt...

Wäre hier kein "zügiges" Vorankommen möglich, so wäre hier auch die Verkehrsbelastung niedriger und sicherer für alle Radfahrer.
Ich bin mir jedoch sicher, dass in naher Zukunft noch viel in Rodgau passieren wird und freue mich auf alle, die sich sachlich am Austausch über Rodgaus Zukunft beteiligen.

Maximilian Pfaff

Kommentar:

Schön, dass es wieder eine Onlinebeteiligung für die Bürgerinnen und Bürger gibt!

Grundsätzlich halte ich die Idee des Radweges für sehr gut, jedoch würde ich einen anderen Belag (wassergebundene Wegedecke) bevorzugen. Der angrenzende Wald und die (noch) vorhandenen Tiere sollten geschützt werden. Ein asphaltierter Weg, der sich im Sommer enorm aufheizen kann, stellt hier bestimmt einen Eingriff ins Mikroklima dar. Des Weiteren ist eine wassergebundene Wegedecke "pflegeleichter", wenn Schäden auftreten.

Man darf allerdings nicht vergessen, dass dieser Weg zum Teil durch Fördergelder finanziert werden soll - zum Erhalt der Fördergelder muss der Weg nach meinem Kenntnisstand asphaltiert werden. Hier ist die Stadt also in der "Zwickmühle", da man Fördergelder ja ungern verstreichen lässt.
Des Weiteren sollen dort in einigen Jahren sowieso keine Felder mehr, sondern ein Neubaugebiet vorhanden sein. Insofern ist ein asphaltierter Radweg an der Stelle wahrscheinlich das "kleinste Problem" im Bezug auf die "ökologische Nachhaltigkeit".

Interessant fände ich jedoch die Überlegung, die Mainzer Straße komplett zur Fahrradstraße zu deklarieren (ab der CvSS bis zur Nieuwpoorter Straße).
So würde man nicht nur die Engstelle des Rad-/Fußweges am Übergang (Start Grundstück CvSS von der Rodgau-Ring-Straße kommend) auf den Bürgersteig (auch Rad-/Fußweg) entzerren können, sondern auch den Verkehr beruhigen können. Die Mainzer Straße wird nämlich gerne, sobald auf der A3 morgens Stau ist und der Verkehr über die Kreisquerverbindung ausweicht, wiederum zur Umfahrung des Rückstaus auf der Kreisquerverbindung genutzt...

Wäre hier kein "zügiges" Vorankommen möglich, so wäre hier auch die Verkehrsbelastung niedriger und sicherer für alle Radfahrer.
Ich bin mir jedoch sicher, dass in naher Zukunft noch viel in Rodgau passieren wird und freue mich auf alle, die sich sachlich am Austausch über Rodgaus Zukunft beteiligen.

Vergangene Beteiligungen

Erfolgreiche Veranstaltung zum Gestaltungsleitbild

Die Stadt Rodgau hat im Rahmen des Förderprogramms „Stadtumbau“  das Planungsbüro Schirmer I Architekten+Stadtplaner mit der Erarbeitung eines Gestaltungsleitbildes beauftragt. Im Rahmen der Auftaktveranstaltung am 20. Oktober 2021 wurden gemeinsam mit den Bürger:innen Gestaltungsleitlinien erarbeitet, um das typische Ortsbild von Dudenhofen auch für kommende Generationen zu erhalten.

Vielen Dank für Ihre Teilnahme!

Die Ergebnisse des Abends finden Sie hier:

 

 

 

 

Die Online-Beteiligung zum Parkraumbewirtschaftungskonzept ist beendet

 

Wir bedanken uns recht herzlich für Ihre aktive Teilnahme und das damit verbundene Engagement.

Das Parkraumbewirtschaftungskonzept ist eine der im Integrierten Städtebaulichen Entwicklungskonzept gelisteten Maßnahmen, die sich derzeit in der Umsetzungsphase befindet. Mit der Erstellung des Konzeptes wurde im letzten Jahr das Büro R+T beauftragt. Seither wurden von Herrn Könighaus (Büro R+T) und seinem Team Parkraum- und Verkehrserhebungen im Dudenhöfer Zentrum vorgenommen und auf Grundlage dieser ein Konzept entwickelt.

Die genauen Inhalte des Konzeptes wurden von Herrn Könighaus in einer Online-Veranstaltung am Mittwoch, den 28. Juli um 19:00 vorgestellt.

Die Präsentation der Veranstaltung, weitere Inhalte sowie Auszüge aus der anschließend stattfindenden Diskussion sind hier zur Einsicht und Information dargestellt.

Viel Spaß bei der Lektüre!

Umfrage

Statistische Daten und Meinungsbilder der Teilnehmenden

Präsentation

Das Parkraumbewirtschaftungskonzept in Kürze

Diskussion

Fragen und Antworten zum Konzept

Chatgespräche

Auszüge aus dem Chatverlauf
Die Online-Beteiligung zum Gestaltungskonzept Ortskern ist beendet

Wir bedanken uns recht herzlich für Ihre aktive Teilnahme und das damit verbundene Engagement.

Die Mitmachkarte bleibt bestehen. Die Beiträge und Kommentare sind weiterhin einsehbar. Es gibt allerdings keine Möglichkeit, weitere Stecknadeln zu setzen oder einen Eintrag zu kommentieren.

 

Präsentationsfilm
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